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Everest Trek 1997
Annapurna Circuit 1998
Langtang und die heiligen Seen von Gosainkunda 1999
Gipfelglück im Sherpaland 2000
Ladakh 2003
Nepal 2004
Tibet Kailash 2005
Sikkim 2007
Nepal 2008
Tamang Heritage Trail 2009
Bhutan 2010
Yolmo - Helambu 2011
Marokko - Hoher Atlas 2011
Projekt 2012
Peru - Projekt 2013
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Nepal

Nepal, eines der ärmsten Länder der Welt ist kein Paradies, aber paradiesisch schön!

Im Norden des Indischen Subkontinents, erstreckt sich das Land von der Größe Oesterreichs und der Schweiz, vom Terrai über die Vorgebirge des Himalaya, das Mahabharat Gebirge, bis hinein in die unwirtlichen Regionen der Schnee- und Eiswüsten der höchsten Berge der Welt.

Acht der vierzehn achttausender dieser Erde, und natürlich den höchsten Berg der Welt, Sagarmatha, Chomolungma oder Mt. Everest verehren die Nepali als Thron der Götter!

Eine reiche Kultur, ist geprägt von Toleranz und gegenseitigen Einflüssen, aus den verschiedensten Religionen und mehr als 40 ethnischen Gruppen, aus Hinduismus, Buddhismus und dem Schamanenkult der alten Bön- und andererer Naturreligionen.









Für den weltoffenen Wanderer bietet sich eine traumhafte Arena aus  dem Landschaftserlebnis der höchsten Berge der Welt, der unbefangenen Gastfreundschaft heiterer Menschen und  deren reichhaltiger Kultur


Der klassische Everesttrek 

 führt entweder von Jiri, das man in einer Tagesfahrt mit dem Bus von Kathamndu aus erreicht, über die Vorgebirge der Mahabharatkette in etwa 6 Tagen nach Namche Bazar, dem Hauptort des Sherpalandes, oder man wählt den bequemeren, aber wetterabhängigen Flug nach Lukla. Bis 1998 benötigte man noch ein Trekkingpermit, heute gibt es nur noch einen Kontrollposten am Eingang des Sagarmatha - Nationalparkes um die Eintrittsgebühren zu kassieren.


Es sind nicht nur die Bergriesen, Mt. Everest und sein Nachbar Lhotse die faszinieren, auch ausgesprochene Bergschönheiten wie Ama Dablam, Tramserku und viele namenlose Berge üben eine ungebrochene Anziehungskraft aus. Die Bewohner der Khumbu Region, die Sherpas, haben ihren Namen zum Synonym für perfekte Bergführer und Hochgebirgsträger gemacht.  Die Gastfreundschaft der Sherpas und Sherpani macht es möglich den Fuß des Mt. Everest ohne Zelt, mit Übernachtungen in landestypischen Lodges, einfachen Gasthäusern, zu erreiche

Reisebericht:   Everesttrek 1997   oder    Gipfelglück im Sherpaland   



 


In 18 Tagen von Kathmandu rund um die Annapurnas.

Die klassische Route führt gegen den Uhrzeigersinn, im Aufstieg durch das Tal des Marsyangdi-Kohla.

Die Königsetappe ist die Überschreitung des 5416 m hohen Thorong-La. Dazu braucht man neben Kondition und Höhenvertäglichkeit auch das "Wohlwollen der Götter" für gutes, möglichst schneefreies Wetter!

Bezaubernd ist der Pilgerort Mukthinat, mit der heiligen Flamme und dem Ausblick auf die Eisdome Daulaghiri und Nilghiri. Zurück geht es, auf alten Handels- und Pilgerpfaden, durch die tiefste Durchbruchschlucht der Welt, das Kali-Gandhaki Tal.

Reisebericht:  Annapurna Circuit 1998

 



Langtang und die Heiligen Seen von Gosainkunda.

 

Nach einer abenteuerlichen Busfahrt von Kathmandu nach Dunche folgen wir dem Langtang Khola hinauf nach Kyangjin Gompa. Der heftige Nachmonsun sorgt über 3500 m für kräftigen Schneefall, sodass uns das Gipfelerlebnis am Tsergo-Ri verwehrt bliebt.

Die zweite Hälfte des Treks führt uns auf die Höhe von etwa 4400 m zu den heiligen Seen von Gosainkunda. Auch hier eine zauberhafte Winterlandschaft! Statt des rituellen Bades, zu dem Hindus hierher pilgern, beschränkt sich Hari, unser einheimischer Begleiter, darauf, seinen lädierten Fuß in die Fluten zu baden.

Reisebericht: Langtang und die Heiligen Seen von Gosainkunda


 
Jenseits bekannter Wege   -   Off the beaten Track

Der touristisch noch eher wenig begangenen Tamang Heritage Trail war unser Ziel 2009. Von Syabru Besi über Gatlang nach Tatopani, Nagthali und wieder hinab nach Timure. Leider wurde uns der weitere Weg nach Rasuwaghari zur tibetischen Grenze verwehrt. sodass wir über Briddim ins Langtang Tal querten. Ein unglücklicher Sturz setzte dem weiteren Weg über Gosainkunda und den Laurebina La ein vorzeitiges Ende. Über Thulo Syabru und Sinh Gompa gings zurück nach Dunche und Kathmandu.
   
Dazu einige Bilder in meinem
WEB ALBUM


     


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